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Den „Heimatbriefen“ Ausgabe März/April 2009 wurde der nachstehende Artikel entnommen:

 

Der ehemalige Kreis Regenwalde mit seinen

Städten und Dörfern

Dieser Beitrag wurde auf dem Heimattreffen 2008 in Berlin

von Herrn Dieter Fröbel vorgetragen

 

Unser Heimatkreis war ein mittelpommerscher Binnenkreis, der keine Berührung mit der Ostsee hafte. Während der Norden noch den Charakter der Küstenlandschaft aufweist, steigt der Süden bis zum Pommerschen Höhenrücken auf eine Höhe bis 163 m an, der Grasberg südöstlich von Wangerin. Die Rega, ist nach der Oder der längste Fluss in Hinterpommern, 199 km lang, der direkt in die Ostsee mündet. Sie durchfließt von Süden nach Norden in großen Bögen das Kreisgebiet.

 

Im Süden und in der Mitte gibt es große Waldgebiete. Die Gesamtgröße des Kreises betrug über 1000 Quadratkilometer und war somit etwa so groß wie die Insel Rügen.

 

Im Kreis gab es 4 Städte: Labes, Regenwalde, Plathe und Wangerin. Die Bevölkerung lebte in 103 Gemeinden und Gütern. Während auf dem Lande fast 30.000 Menschen lebten, hatten die Städte gemeinsam knapp 20.000 Einwohner. Im Jahr 1939 lebten also im Kreisgebiet fast 50.000 Menschen. Die größten Landgemeinden waren Pinnow, Polchow, Silligsdorf, Stargordt, Witzmitz und Zimmerhausen mit etwa je 600 Einwohnern.

 

Die meisten Menschen waren in der Land‑ und Forstwirtschaft beschäftigt. Die Industrie diente der Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte. Es gab 2 Landmaschinenfabriken in Labes und Regenwalde. Auf den landwirtschaftlichen Flächen wurde hauptsächlich Roggen, Kartoffeln und Hafer angebaut. Zur Verarbeitung dieser Feldfrüchte gab es 43 Kartoffel‑Schnaps-Brennereien, 13 Mühlen, 2 Stärke‑ und Kartoffelflockenfabriken und eine Haferflockenfabrik. In 90 Landwirtschaftsbetrieben wurde Kartoffelsaatgut gezogen und in die ganze Welt exportiert. Fast jedes Dorf hatte einen eigenen See mit Fischzucht. Eine große Fischzuchtanstalt gab es in Höckenberg. Eine Silberfuchsfarm war in der ehemaligen Nudelmühle in Labes. In Prütznow gab es ein Elektrizitätswerk zur Versorgung des Kreisgebietes.

 

Im Kreisgebiet gab es viel Großgrundbesitz. Zwei Güter hatten mehr als 1.000 ha Landfläche. Zum Teil waren die Güter von alters her in Adelsbesitz. Fast 70% der Bevölkerung war in der Land- und Forstwirtschaft tätig.

Das Gebiet des ehemaligen Kreises Regenwalde war wahrscheinlich schon vor der Völkerwanderung von germanischen Stämmen bewohnt, welches Ausgrabungen bewiesen. Nach der Völkerwanderung siedelten slawische Stämme dort. Die Besiedelung war aber sehr dünn. Die Menschen lebten hauptsächlich von Jagd und Fischfang.

 

Pommersche Adlige und Herzöge waren nach der Christianisierung im 12. Jahrhundert durch Bischof Otto von Bamberg, bemüht, deutsche Siedler in Pommern sesshaft zu machen.

 

Um 1250 ließ sich die Familie Borcke, ein altes slawisches Geschlecht, in Labes nieder, und errichtete an der Rega eine Burg. Wahrscheinlich stammte das Borkengeschlecht aus der Gegend von Kolberg und sollte im Auftrag des Herzogs die Südgrenze des Herzogtums sichern. Von den Borcken wurden die Städte Labes, Regenwalde, Wangerin und Wulfsberg gegründet. Der Ort Wulfsberg war aber zu klein und verlor bald sein Stadtrecht wieder. Wir kennen diesen Ort heute als Stramehl.

 

Im 14. Jahrhundert erwarb das Geschlecht von der Osten von der Familie von Wedel die Stadt Plathe und das Umland.

 

Als 1817 / 18 der Landkreis nach der Steinschen Reform gebildet wurde, bestand er hauptsächlich aus Besitzungen der Familien von der Osten und von Borcke. Er erhielt den Namen Kreis Regenwalde. Der Sitz der Verwaltungen aber war in Labes. Bis 1872 bestimmten Mitglieder des Adels den Landrat aus ihrer Mitte. Später wurden die Landräte durch den Oberpräsidenten in Stettin ernannt.

 

Im Jahr 1859 erhielt Labes Bahnanschluss an die Strecke Stettin ‑ Köslin, die später bis Danzig und Königsberg verlängert wurde. Im Jahre 1882 wurde die Strecke Stettin ‑ Kolberg eröffnet und dadurch erhielt Plathe Bahnanschluss. Die Normalspurbahn von Labes nach Regenwalde wurde 1906 erbaut und 1909 bis Plathe erweitert. Eine Kleinbahn wurde 1896 von Labes bis Meesow gebaut und später bis Daber verlängert. Der weitere Ausbau der Strecke bis Regenwalde erfolgte 1907. Orte, die nicht an das Eisenbahnnetz angeschlossen waren, konnten durch den Kraftverkehr der Post erreicht werden. Die Kleinbahn kaufte in den 20er Jahren drei Busse, die im Linienverkehr und für Ausflugsfahrten eingesetzt wurden.

 

Durch den nördlichen Teil des Kreises und durch Plathe führte die Reichsstrasse Nr. 2, von München über Berlin nach Danzig. Die im Bau befindliche Autobahn von Stettin nach Danzig hätte bei Schönwalde im südlichen Teil des Kreises eine Abfahrt nach Labes gebracht. Vorarbeiten dazu erfolgten bis 1941. Ein gutes Straßennetz verband die Hauptorte des Kreises miteinander. Die Zufahrtstrassen zu abgelegenen Orten waren oft noch geteilt in Kopfsteinpflaster und unbefestigte Sommerwege. Ähnlich war es bei den meisten Dorfstraßen. Auch in den Städten waren die Nebenstraßen meist mit Kopfsteinpflaster gepflastert.

 

Betrachten wir nun die Städte des Kreises ! Die Kreisstadt Labes wurde urkundlich als "civitas Stadt " erstmals 1295 erwähnt. Vermutlich war die Stadtgründung bereits früher. Es war eine Stadt, die vom Geschlecht der Borcken abhängig war (Mediatstadt). Die Bezeichnung "Schlosswiese", hinter der Villa der Regamühle, deutete den Standort der Burg an. Um 1670 brannte die Burg ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Im Stadtwappen, einem springenden Wolf, fanden wir die Jahreszahl 1400. Es war das Jahr, in dem die Bewohner der Stadt, die ihnen zustehenden Rechte von den Borcken erstritten hatten und verbrieft bekamen. Die Stadt wurde mit "Lübschen Recht" versehen. Die deutsche Stadt als Neustadt neben der slawischen Siedlung. Marktplatz, sowie Haupt‑ und Nebenstrassen verliefen rechtwinkelig. Bis 1750 gab es eine Stadtmauer von der Rega bis zur Baustrasse, entlang dem Kehrbach (kehren = trennen). Ab dort gab es einen Stadtgraben, die spätere Grabenstrasse und an der Nordseite stand das Greifenberger Tor. Ein zweites Tor, das Regator, befand sich in der Bahnhofstrasse, etwa bei der Bäckerei Schwandt. Dort war die einzige Brücke über die Rega. Um 1760 erweiterte sich die Stadt, es entstand die "Regavorstadt". Von dort führte auch die Landstraße nach Wangerin. Erst um 1810 wurde die Wangeriner Chaussee angelegt und die neue Regabrücke, etwa 1 km südlich der Stadt, wurde gebaut.

 

Seit Jahrhunderten wurde in Labes Pferdezucht betrieben. Der Begriff "Pferdebucht", eine Verlängerung der Lindenstrasse, deutete darauf hin. Mit der Errichtung des "Staatlichen preußischen Landgestütes", des einzigen in Pommern, im Jahre 1876, wurde die Pferdezucht neu belebt.

 

Große Stadtbrände in den Jahren 1637, 1685, 1705 und 1945 vernichteten den mittelalterlichen Stadtkern. Das bis 1945 älteste Haus an der Marktstrasse ‑ Ecke Baustrasse gehörte dem Ackerbürger Pieper. An den äußeren Balken stand die Jahreszahl 1699. Es wurde ein Opfer der Flammen.

 

Die Stadt Labes trug den Spitznamen "Schlurr Labs". Nach dem 30jährigen Krieg um 1680 hatte die Stadt gerade 800 Einwohner, darunter gab es 40 Schuhmachermeister. Sie fertigten Holz‑ und Lederpantoffeln, sogenannte "Schlurren" an und vertrieben diese auf den Märkten in ganz Pommern. Während um 1792 der "Kupferhammer' entstand, entwickelte sich die Industrie Ende des 19. und Anfang des 20sten Jahrhunderts. Stärkefabrik, Stuhlfabrik, Brennerei, Drahtzaunfabrik, Landmaschinen‑ und Elektrobetriebe, Molkerei, Kalksandsteinfabrik und Sägewerk entstanden. Ab 1898 gab es die Stromversorgung aus dem Regakraftwerk bei Prütznow. In dieser Zeit entstanden erste Villen. Nach dem 1. Weltkrieg wurden die Stadtrandsiedlungen: Stramehler‑Siedlung, Quandts‑Siedlung, und Regenwalder Siedlung erbaut. In den Jahren 1925/26 bauten die Einwohner unter Beteiligung fast aller Bürger in vielen freiwilligen Arbeitsstunden ein Berg-Ehrenmal auf dem Hainholzberg für die im ersten Weltkrieg gefallenen 208 Väter und Brüder der Stadt. Es war gleichzeitig ein Freilichtmuseum mit nachgestalteten Steinkistengräbern und vielen Beigaben. So sollten die germanischen Vorfahren, die hier einst lebten, geehrt werden.

 

 

Die Stadt Regenwalde war, wie Labes, ein anmutiges Landstädtchen. Der Name wurde wahrscheinlich von der nahen Rega abgeleitet. Auf dem wendischen Burgwall baute Herr Borckow eine neue Burg, die erstmals 1295 erwähnt wurde.

 

Zwei Münzfunde aus vorgeschichtlicher Zeit deuten darauf hin, dass hier schon Überlandhandel getrieben wurde. Die Münzen zeigen Bildnisse römischer Kaiser aus vor‑ und frühchristlicher Zeit. Auf dem Burgberg entstand später ein Schloss der Borcken, weiches bis Anfang des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie blieb. 1934 entstand aus dem Schlosspark ein Volkspark. Nur das Torhaus der Borckschen Schlossanlage blieb erhalten. Darin war ab 1938 das Kreisheimatmuseum untergebracht. Die Stadtkirche St. Marien wurde 1369 erstmals erwähnt. Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte die Einwölbung des Mittelschiffes und der Bau des 60 m hohen Turmes. Nach 1945 wurde der Hochaltar durch den Altar des 1. nachreformatorischen katholischen Klosters Pommerns Grünhof ersetzt.

 

Mitte des 19. Jahrhunderts gründete Prof. Dr. Carl Sprenger eine Fabrik für Landmaschinen und Dampfkesselbau, die neben Sägewerken und Baustoffwerken zu den wichtigsten Betrieben der Stadt gehörten. Wenige Jahre vorher hatte Prof. Dr. Carl Sprenger schon eine landwirtschaftliche Akademie gegründet, die entscheidend zur Förderung der Landwirtschaft beigetragen hat.

 

Die anfänglich gute Entwicklung der Landmaschinenfabrik hat um die Jahrhundertwende eine Krise erlebt, als größere und leistungsfähigere Landmaschinenfabriken in Deutschland entstanden. Danach blieb ihre Wirkung nur auf das engste Territorium beschränkt. Das Industrie-Viertel befand sich im Süden der Stadt. In den 20er und 30er Jahren entstanden im Osten und Westen Stadtrandsiedlungen. Die alten Krankenhäuser in den Städten entsprachen nicht mehr den modernen Anforderungen und so entschloss man sich 1936 ein neues Kreiskrankenhaus in Regenwalde zu bauen. Der Standort Regenwalde wurde deshalb gewählt, weil die Entfernungen aus den nördlichen und südlichen Teilen des Kreises etwa gleich groß waren. Das Krankenhaus besteht heute noch und wurde mit deutscher Unterstützung in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts modernisiert.

 

In Regenwalde und Labes wurden durch Kriegs- und Nachkriegsereignisse fast die gesamten Innenstädte zerstört. Durch die neue polnische Bevölkerung erfolgte in den 60er und 70er Jahren der Neuaufbau.

 

Kommen wir nun zur 3. Stadt im Kreis: Plathe.

 

Vermutlich gab es auf dem Gebiet der Stadt Plathe eine wendische Burg mit einer Handels-Siedlung. Arabische Münzen aus dem 10.Jahrhundert wurden bei Ausgrabungen gefunden. Herzog Bogislaw IV. trat Plathe an die Herrn von Wedel ab. Später erwarben die Herrn von der Osten die Stadt. Der Ort bekam lübisches Stadtrecht. Im 16. Jahrhundert verkaufte Wediger von der Osten einen Teil der Stadt an Herrmann von Blücher. Die von der Osten behielten die Burg, während von den Blüchers einige hundert Meter weiter ein neues Schloss erbaut wurde, weiches heute noch steht. Durch eine Heirat, 1731, vereinten die von der Osten die Stadt wieder. Nach einer Brandstiftung, 1869, blieb das Ostenschloss als Ruine stehen. Nach 1945 wurde das Schloss wieder hergestellt und wird vom Stettiner Staatsarchiv genutzt. Friedrich Wilhelm von der Osten legte ab 1756 eine wertvolle Sammlung von Gobelins, Gemälden, Münzen und Büchern an. Mit 12.000 Bänden war es die größte Privatbibliothek Pommerns. Diese Sammlung konnte nach dem 2. Weltkrieg nur zum Teil gerettet werden. Reste der Bibliothek befinden sich im Blücherschloss und werden vom Stettiner Staatsarchiv verwaltet.

 

Die Stadt Plathe wurde in früheren Jahrhunderten von großen Feuersbrünsten heimgesucht. Im Jahre 1621 wurden bei starkem Eisgang auf der Rega sämtliche Mühlen, Brücke und Dämme fortgerissen. Durch die Pest starben 1638/39 über 200 Personen. Es gab in Plathe eine Präparandenanstalt zur Vorbereitung auf den Lehrerberuf.

 

Molkerei, Sägewerk, Dampfziegelei, Mühle und Elektrizitätswerk waren die einzigen Gewerbebetriebe der Stadt.

 

Die alte Stadtkirche St. Marien wurde 1900 - 1904 durch einen neugotischen Backsteinbau ersetzt. Nach dem 1. Weltkrieg entstanden Vorstadtsiedlungen nach Naugard, Körlin und Greifenberg.

 

Die vierte und kleinste Stadt im Kreis war Wangerin mit etwas über 3.000 Einwohnern. Im Jahre 1348 wählte Henning von Borcke Wangerin als Stammsitz. Um 1460 erhielt Wangerin lübisches Stadtrecht und blieb bis zu den Steinschen Reformen im Besitz derer von Borcke. Ende des 18.Jahrhunderts, 1786, wurde in Wangerin die älteste Kriegerkameradschaft Deutschlands gegründet.

 

Durch den Anschluss an die pommersche Zentralbahn, 1877/78 wurde der Landhandel intensiviert. 1925 war der gesamte Getreidehandel in jüdischen Händen. Wangerin war eine Ackerbürgerstadt. Es gab eine Maschinenfabrik, 3 Bauhöfe,  Ziegeleien und 2 Mühlen.

Nach dem 1. Weltkrieg entstanden an den Ausfallstrassen nach Freienwalde, Labes, Dramburg, Re­genwalde und Nörenberg Stadtrandsiedlungen. Seit 1906 hatte Wangerin Gas‑ und Stromversorgung. Zwischen beiden Weltkriegen wurde die städtische Wasserleitung in Betrieb genommen.

Wangerin hatte keine besonderen Sehenswürdigkeiten, dafür aber eine Umgebung, die sehr reizvoll war. Deshalb bekam der Ort den schmückenden Beinamen: "Das schöne Wangerin". Die Stadt liegt in einem Talkessel. Der Wangeriner See ist idyllisch gelegen. Auf einer breiten Seepromenade konnte man den See umwandern. Der Stadtwald mit seinen 200 ha Laubwaldbestand bot Spaziergängern bes­te Ruhe und Erholungsmöglichkeiten.

 

Bei den Dörfern des Kreises unterscheiden wir zwischen slawischen Gründungen, wie z. B. Zülzefitz und Woitzel und Gründungen aus der Zeit deutscher Kolonialisierung. Diese Dörfer sind meist Stra­ßendörfer; zu nennen sind Piepenhagen und Borkenhagen. Der Begriff "hagen" ist das Kennzeichen für eine deutsche Dorfgründung. Viele Dörfer bestanden aus einem Gutsbezirk und einer Bauern‑Siedlung. Reine Bauerndörfer waren selten. Es gab aber auch Dörfer, die nur aus einem Gut bestanden. Zentrum des Gutdorfes war das Gutshaus oder das Schloss. Fast jedes Dorf hatte eine Kirche und eine Schule. Viele Schulen waren einklassig, es wurden also alle Kinder bis zum 14. Lebensjahr in einem Raum un­terrichtet.

Von den Schlössern des Kreises war besonders das Schloss in Stargordt zu erwähnen. Der General­feldmarschall Adrian Bernhard Graf von Borcke, 1668 ‑ 1741, ließ es von einem holländischen Bau­meister erbauen. Im Schloss befand sich die größte pommersche private Gemäldesammlung, sowie Gobelins und viele kostbare Kunstgegenstände. Das Schloss ist heute nur noch als Ruine vorhanden.

 

Heute gibt es den Kreis Regenwalde in seinen früheren Grenzen nicht mehr. Der Kreis heißt heute Kreis Lobez (Labes). Der nördliche Teil um Plathe gehört jetzt zum Kreis Greifenberg, dafür kam vom Kreis Naugard das Gebiet um Daber zum Kreisgebiet Labes hinzu.

Da ich als Kind nur den südlichen Teil des Kreises kennen lernte, habe ich meine Erkenntnisse dem "Heimatbuch des Kreises Regenwalde", den "Labesern Heimatbücher" und den Büchern von Johannes Hinz über Pommern entnommen.

 

Dies ist der Vortrag von Dieter Fröbel, den er auf dem Heimattreffen am 23.August 2008 in Berlin gehal­ten hat. Vielen Dank dafür.

 

 

 

 

 

Dies ist keine offizielle Seite der Heimatgemeinschaft der Labeser.

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